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Adresse:

6824 Schlins, Untere Au 2

Briefanschrift:

Dieter Stähele, Quadernstr. 1, 6824 Schlins

Vorstand:

Einstimmig gewählt in der Jahreshauptversammlung 2017 - am 19.10.2017

Obmann: Stähele Dieter Quadernstr. 1, Schlins 05524/2583 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Obmann.Stv. Malin Christian
Waldrain 26, Schlins
05524/54090 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kassierin Vaschauner Sabine E-Werkstr. 2, Schlins 0650/7639995 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nachwuchsleiter:  Malin Christian  Waldrain 26, Schlins 05524/54090 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sportlicher Leiter: Fröhle René Bahnhofstrasse 12a/3, Schlins 0664/5474774 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beiräte:

Bernhart Gunnar
Burtscher Emmerich
Hinteregger Christoph
Hupfeld Sabrina

Kern Reinhard
Marent Stefan
Tenschert Christopher
Tenschert Julia
Monschein Michael
Zgubic Barbara

Mitglieder:

374

Mannschaften:

1. KM 1B KM
1. KM Frauen Senioren
Altherren U16
U14 U12
U11 U10 A & B
U9 U8
U7 Bambinis

aktive Mitglieder:

124

Nachwuchsspieler:

130

Passive Mitglieder:

120


Der FC Schlins vor 60 Jahren!

Vor 60 Jahren? Wir feiern doch 30-jähriges Gründungsfest werden die meisten sagen! Na ja, sagen wir es mal so. Es hätten tatsächlich 60 Jahre sein können!

Zur Erinnerung: Einigen von Euch wird bekannt sein, dass vor der Gründung des FC Schlins im Jahre 1977 schon einmal ein Fußballverein in unserem Dorf existiert hat. Wie es der Zufall so will – dies vor ziemlich genau 60 Jahren und wieder am heutigen Standort – Untere Au.

60_jahre_1_klein.jpgZu dieser Zeit existierten im Oberland die Fußballvereine in Göfis, Thüringen, Frastanz, Vandans,Schruns und natürlich Feldkirch. Um so bemerkenswerter war es, dass sich im kleinen Dorf Schlins die Idee durchsetzte, einen eigenen Fußballverein zu gründen. So kam es, dass im Oktober 1947 in der Gaststube des Gasthauses Hirschen die Gründungsversammlung des FC Rot Weiß Schlins abgehalten wurde. Neben den Gründungsmitgliedern, Herr Gräf, Helling Günter, Vith Norbert, Vonbrül Alois und Amann Georg war vor allem Bernhart Gebhard jene treibende Kraft, welche die in manchen Köpfen verankerte Idee einer Vereinsgründung in die Realität umzusetzen vermochte.

60_jahre_2_klein.jpgAls Sportplatz wurde von den Schlinser Gemeindevätern dem neu gegründeten FC ein verwildertes Grundstück in der Schlinser Au überlassen. Wurde die Rohplanie des Sportplatzes noch mit einer Planierraupe hergestellt, mussten die restlichen Arbeiten in mühsamer Handarbeit durchgeführt werden.

Die offizielle Spielberechtigung für die 1. Mannschaft wurde im Frühjahr 1948 durch den VFV erteilt.

60_jahre_3_klein.jpgAls Trainer wurde Herr Peterl engagiert. Wie ernst diese Mannschaft den Fußball damals nahm, zeigt die Tatsache, dass fast an jedem Abend nach der Arbeit in der Au trainiert wurde.

Was heute selbstverständlich ist, nämlich gutes und geeignetes Schuhwerk, war in der „Kinderzeit“ des FC Schlins mitunter ein Problem. Anstelle der üblichen Stollen wurden damals Leisten auf die Schuhe aufgenagelt, um auch bei weichem und rutschigem Terrain Halt zu finden.

Und nun die interessante Frage: Wieso kam es damals zur Auflösung des Vereines? Einer der dabei gewesen ist hat unserem Obmann im vergangenen Jahr folgenden Brief geschrieben:

Brief von Max Wocher, 6830 Rankweil vom 29.8.2006

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Gründung des FC Schlins im Jahre 1977

Die Vorgeschichte:

Wie im Vorbericht zu lesen ist, versuchten die Schlinser seit der Auflösung des Vereines im Jahre 1951 des öfteren, wieder einen neuen Verein auf die Beine zu stellen. Doch die Bemühungen trugen keine Früchte. So beschränkte sich der Fußball in dieser Zeit vornehmlich auf Spiele zwischen Schlinsern und Jugendlichen des Landesjugendheimes Jagdberg.

Ende der Sechziger Jahre gründeten unsere Nachbarn in Satteins einen Fußballverein. Daraufhin entstand am Jagdberg unter der Führung von Lehrer Robert Lang eine Schülermannschaft, die unter dem Namen Satteins II in den nächsten Jahren an den Meisterschaften teilnahm, und dort recht beachtliche Erfolge verzeichnen konnte. Mitte der Siebziger Jahre stießen nun auch vermehrt Schlinser Jugendliche zu den bestehenden Schülermeisterschaften in Satteins.

In Anbetracht der großen Anzahl von Jugendlichen die Interesse für den Fußballsport zeigten, war der Gedanke nicht fern, nun endgültig in Schlins einen Verein zu gründen. Vor allem Scheidbach Ernst, der damals die Jugendlichen des Jagdbergs betreute, Stähele Siegfried , Bernhart Armin und Egg Walter grübelten darüber nach, wie es den Schlinsern ermöglicht werden könnte, im Heimatort ihrem Hobby nachzugehen.

Das größte Problem zu jener Zeit schien die Platzfrage zu sein. Gemeinsam mit dem Landesjugendheim Jagdberg und der Gemeinde Schlins schien im Juni 1977 eine Lösung des Problems in Sicht. Es wurde ein Abkommen getroffen, das die Benützung des Sportplatzes unterhalb des Jagdberges zum Inhalt hatte. Weiters stimmte die Gemeinde Schlins einer Beteiligung am Bau eines Sportheimes zu.

Im gleichen Atemzug wurde beschlossen, eine Knaben- und eine Schülermannschaft unter dem Namen Satteins II an den entsprechenden Meisterschaftsbewerben teilnehmen zu lassen. Das Training für diese beiden Mannschaften übernahm Scheidbach Ernst und Bernhart Armin. Der Startschuss zu diesem Meisterschaftsbetrieb war die Teilnahme unserer Knabenmannschaft an einem Turnier in Nenzing, welches von den Vorarlberger Nachrichten veranstaltet wurde.

Mitte Juli 1977 fand dann im Gasthaus Hirschen eine weitere Besprechung statt, an der neben den bereits genannten Personen noch Dir. Manfred Schnetzer vom Landesjugendheim Jagdberg und Mähr Josef teilnahmen. In dieser Sitzung wurde beschlossen, ein Proponentenkomitee zu ernennen. In diesem waren bereits einzelne Funktionen wie Obmann, Obmann Stv., Schriftführer, Kassier, usw. vertreten. Das Proponentenkomitee wurde mit der Aufgabe betraut, einen neuen Verein zu gründen.

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Der Startschuss des FC Schlins

Am 3.12.1977 war es dann soweit. Der designierte Obmann Stähele Siegfried konnte in der St. Loy-Stube die zahlreich erschienen Gäste zur Gründungsversammlung des FC Schlins begrüßen. Neben dem Obmann, der über das Entstehen des Vereins berichtete, dem Kassier, sowie den Trainern, kam auch Dir. Schnetzer Manfred zu Wort, der den verbindenden Charakter des Vereins zwischen dem Landesjugendheim und den Schlinser Jugendlichen hervorhob.

1977_01.jpgNach den Begrüßungsworten wurden die vom Proponentenkomitee vorgeschlagenen Vereinsorgane von Bgm. Kalb Elmar namentlich vorgestellt. Die 54 stimmberechtigten Mitglieder wählten den vorgeschlagenen Vorstand einstimmig, der folgendes Aussehen hatte:

Obmann: Stähele Siegfried
Obmann Stv.: Scheidbach Ernst
Schriftführer: Klammer Hans Werner
Kassier: Mähr Josef
Sportwart: Bernhart Armin
Platzwart: Preiner Kurt
Hauswart: Egg Walter
Ordnerobmann: Begle Helmut

Beiräte: Lümbacher Franz, Begle Reinold, Dörn Otto, Müller Karl Heinz, Amann Helmut, Mähr Franz

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Die Freude über diese Gründung war sehr groß. So spendierte Bernhart Gebhard, der bereits im Jahre 1947 bei der ersten Gründung dabei war, dem neuen Verein spontan zehn Trainingsbälle, quasi als Starthilfe. Dies war somit die Geburtsstunde des FC Schlins, der nun wieder Mitglied des Vorarlberger Fußballverbandes wurde.

Im darauffolgenden Frühjahr wurde mit viel Einsatz und enormer Eigenleistung das im Jahre 1977 begonnene Sporthaus am Fußballplatz Jagd berg fertigstellt. Mit der Eröffnung und Einweihung des Sportplatzes und des Sporthauses im Rahmen eines Dorffestes im August 1978 stand nun der Teilnahme von Schlinser Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb im eigenen Ort nichts mehr im Wege.


30 Jahre im Rückblick

Sind das wirklich schon 30 Jahre? Mit einem Rückblick möchten wir den Zeitraum zwischen 1977 und 2007 Revue passieren lassen. Noch vor der Gründungsversammlung am 3.12.1977 erfolgte im Herbst der Spatenstich für den Bau des Sporthauses beim Sportplatz Jagdberg, welches nach einer Bauzeit von 12 Monaten, genau am 27.8.1978, den Bestimmungen offiziell übergeben wurde. Das engagierte Team um Obmann Stähele Siegfried steuerte über 1400 Arbeitsstunden zu diesem Projekt bei. Wer nun der Meinung war, dass die Vereinsführung weniger Arbeit haben würde, der irrte. Neben dem Einbau einer Drainage, der Montage einer Flutlichtanlage und anderer notwendiger Maßnahmen musste das Hauptspielfeld auf die sogenannte Normgröße nachträglich ausgebaut werden.

Auch sportlich tat sich einiges.

Damals wurde die kluge Idee vertreten, mit der Jugend im Fußballgeschehen des VFV einzusteigen, um später eine erste Kampfmannschaft gründen zu können. Dies gewährleistete einen kontinuierlicheren Aufbau im Verein. In der Saison 1979/80 wurde erstmalig eine Kampfmannschaft um die beiden Trainer Tschabrun Reinhard und Begle Helmut formiert. Anfänglich trug man nur Freundschaftsspiele aus, ehe im Spieljahr 1981/82 die Kampfmannschaft in der Städtlemeisterschaft zum ersten Mal auf Punktejagd ging.

Erfolgreich schlugen sich in diesem Spieljahr die Nachwuchsmannschaften des FC Schlins. So erreichten die Schüler den 4. und die Knaben sogar den 2. Platz. Die ersten Meistertitel für den noch jungen FC erspielten die Miniknaben und die Jugend. Somit entstand eine Basis, auf der sich gut aufbauen ließ.

Im fünften Vereinsjahr 1982/83 wagten wir uns mit einer Kampfmannschaft am Meisterschaftsbetrieb des VFV mitzuwirken. Trainiert wurde diese Mannschaft von Fink Manfred und Jenni Marianus. Parallel dazu wurde eine zweite Mannschaft formiert, die sich mit Freundschaftsspielen sportlich betätigte.

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Die gute Nachwuchsarbeit, sowie der konsequente Aufbau und die Weiterentwicklung der Kampfmannschaft schlugen sich bereits in der sportlichen erfolgreich Saison 85/86 nieder. Die Miniknaben und die Schüler wurden überzeugend Meister, die Knaben erreichten ebenso wie die Jugend den 4. Platz. Die Reservemannschaft erreichte den guten 5. Rang. Besonders erfreulich war das Abschneiden unserer 1. Kampfmannschaft, die unter dem Trainer Allgäuer Edi überlegen den Meistertitel in der 3. Landesklasse gewann, womit der Aufstieg in die 2. Liga nach nur 4 Spielsaisonen gelungen war.

Diese Liga entsprach in etwa unserer damaligen Spielstärke. Der „Hunger“ nach Höherem war aber spürbar. Und so war es die Saison 1991/92, an die wir uns besonders gerne erinnern. Der sehr beliebte und engagierte Trainer Scheidbach Hubert führte unsere erste Kampfmannschaft in die 1. Landesklasse. Bewundernswert in dieser Saison auch das Engagement von Nigsch Norbert, der sich mit der 2. Kampfmannschaft in eindrucksvoller Art den Meistertitel erkämpfte.

Nachdem mit den herkömmlichen Einnahmen wie Mitgliedsbeiträgen und Eintrittsgelder ein geordneter Spielbetrieb finanziell nicht mehr zu bewältigen war, begann bereits Anfang der 90-ziger Jahre die Suche nach weiteren Einnahmequellen. Es konnte mit der Fa. ERNE Fittings unter GF Dr. Ernst Bitsche und Bereichsleiter Albert Jenni ein Hauptsponsor und als CO-Sponsoren die RAIBA Nenzing - Großwalsertal, sowie das Autohaus Bickel gewonnen werden. Durch ihre kalkulierbare finanzielle Unterstützung und in der Folge weiterer heimischer Betriebe war es möglich, den Verein durch ein ausgeglichenes Budget auf eine gesunde Basis zu stellen.

An dieser Stelle sei allen gedankt, die in irgend einer Form den Verein unterstützten und durch ihr Arrangement einen Spielbetrieb in dieser Größenordnung finanziell und sportlich erst ermöglichten.

Eine weitere erwähnenswerte Aktion ist der Sporthausumbau im Jahr 1986. Anstelle einer 3. Umkleidekabine und eines kleinen Kioskes wurde eine neue Küche mit einem größeren Aufenthaltsraum sowie größerem überdachten Vorplatz geschaffen. Weiters wurde eine Beleuchtungsanlage beim Trainingsplatz aufgestellt und installiert, sodass auch ein Training in den späteren Abendstunden möglich wurde. Mit viel Eigeninitiative und entsprechenden Eigenleistungen durch aktive Spieler, Funktionäre und freiwilliger Helfer konnte der finanzielle Aufwand in vertretbaren Grenzen gehalten werden. Der wohl bis heute bewundernswerte und schöne Aufenthaltsraum ist in erster Linie Wilfried Begle zu verdanken, der für die Ausführung verantwortlich war. Die Gesamtplanung und die behördlichen Eingaben wurden vom Architektenbüro Ing. Josef Begle kostengünstig ausgeführt.

Neben dem Meisterschaftsbetrieb unserer Mannschaften werden noch zusätzliche Aktionen während eines Jahres organisiert. Die beiden bekanntesten und bereits zur Tradition geworden Veranstaltungen sind das Ortsvereinsturnier im Sommer, sowie das Gabenpreisjassen um den 8. Dezember. An dieser Stelle möchten wir uns vor allem bei der Schlinser Bevölkerung für die tatkräftige Unterstützung bedanken.

Besonderen Dank muss auch der Vereinsführung ausgesprochen werden, die erst durch ihren Einsatz und durch ihre Mithilfe die Existenz eines solchen Vereins garantieren. Ganz entscheidend mitgewirkt beim Aufbau des Vereins hat unser heutiges Ehrenmitglied Stähele Siegfried, der seit der Gründung 22 Jahre dem Verein vorstand. Er hat mit seinem persönlichen Einsatz und seinem soliden Führungsstil, natürlich unter Mithilfe von erfahrenen und sehr aktiven Vorstandsmitgliedern, den Verein in harmonischer Art geführt und gelenkt.

1999_obmannwechsel.jpgMit Siegfried zusammen leitete hauptsächlich Vizeobmann Werner Dingler das Geschehen im Verein bis zum Herbst 1999. Jahrelang versuchten die Beiden den Verein in jüngere Hände zu übergeben und somit für den sogenannten „Neuen Schwung“ zu sorgen. Dieses Vorhaben gelang dann bei der Jahreshauptversammlung im Dezember 1999. Sigi und Werner wurden in dieser Hauptversammlung für ihr Schaffen um den FC zu Ehrenmitgliedern ernannt, und der Verein steht seither neu unter der Führung des Obmanns Dietmar Jakob und seines Vizeobmanns Dieter Stähele.

Vorerst wurde versucht den Vereinsausschuss etwas umzustrukturieren, d. h. eine Einteilung in Bereiche zu treffen (Bau, Wirtschaft, Werbung, Sport, Finanz, ...) mit jeweils einem Haupt verantwortlichen aus dem Vorstand. Diese sollen eigenständig ihre Ressorts führen, um die Arbeit der Führungsfunktionäre wesentlich zu entlasten, welches mit unterschiedlichem Erfolg gelang.

2002_erstmals_hallenrock.jpgDie veränderte Situation im Nachwuchsbereich (immer mehr Mannschaften und Trainer), ebenso das verstärkte Augenmerk dort gute Arbeit zu leisten, nötigten den Verein auch auf der Geld-2002_erstmals_hallenrock_01.jpgEinnahmenseite etwas zu unternehmen.

Erstmals wurde im Jahr 2002 versucht mit dem „Hallenrock“ im November für die Jugendlichen in Schlins und Umgebung einen Treffpunkt zu veranstalten. Dies wurde seither zu einer Traditionsveranstaltung, welche aus dem Vereinsgeschehen nicht mehr wegzudenken ist.


2007_hallenturnier_10_jahre.jpgDas absolute Highlight um den Nachwuchs ist jedoch die mehrwöchige Veranstaltung des Nachwuchshallenturniers mit internationaler Beteiligung. Ein Organisationsteam um den Nachwuchsleiter Malin Christian sorgt seit mehr als 10 Jahren bereits für eine sensationelle Kulisse und Einmaliges im unteren Nachwuchssport in Vorarlberg.

Auch sportlich blieb der FC-Schlins erfolgreich. Es gab zwar in der Saison 2000/01 erstmals einen Abstieg der 1. Kampfmannschaft, durch gezielte, jahrelange Nachwuchsarbeit gelang es jedoch mit Hilfe des bundesligaerfahrenen Trainers Daniel Madlener eine schlagkräftige Jugendmannschaft aufzubauen (Einführung des Viererkette-Spielsystems). Im Meisterschaftsjahr 2005/06 wurde seit 20 Jahren wieder ein Meistertitel und somit der Aufstieg in die 1. Landesklasse erreicht. Dies sollte jedoch nur ein Ansporn auf „Grösseres“ sein, welches dann in der darauffolgenden Saison 2006/07 mit dem abermaligen Titel und Aufstieg in die Landesliga gelang.

Im Trainer- und Nachwuchswesen hat sich ebenfalls einiges verändert. War unser Trainerinnen-Urgestein Edwine Schittl jahrelang Vorreiterin als Dame im Trainerwesen, sind mittlerweile 7 Mannschaften des FC-Schlins unter der Führung von weiblichen Trainern. Auch der Anteil der Mädchen im Fußballsport hat sich vervielfacht, wodurch für die Saison 2007/08 erstmals eine reine Mädchenmannschaft beim Vorarlberger Fußballverband angemeldet werden konnte.

Um das Werken des Vereins der Schlinser Bevölkerung etwas Nahe zu bringen, wurden mittlerweile schon drei Ausgaben der Vereinszeitung „Tschutterinfo“ mit vielen interessanten Beiträgen erstellt. Eine ausführliche, aktuelle Homepage (www.fc-schlins.at) und viele Berichte in den Regionalzeitungen sind weitere Infodienste, welche der FC Schlins in den letzten Jahren verstärkt ausgebaut hat.

Neben Sport und Veranstaltungen stand in den letzten 6-7 Jahren das Großprojekt „Neue Sportanlage“ immer stark zur Diskussion und beschäftigte vorwiegend die Vereinsführung. 30 Jahre nach der Vereinsgründung im Jahr 1977 ist es nun soweit, daß unser Verein ein schmuckes Areal im Gelände der Unteren Au für die Ausübung des Fußballsports übernehmen kann. Große Anstrengungen verschiedenster Personen, Institutionen, Geldgeber, Behörden, uvm. waren hierfür erforderlich. Doch die Mühe hat sich für den FC Schlins und nicht zuletzt für die gesamte Schlinser Bevölkerung und deren Kinder und Jugendlichen gelohnt. Die Infrastruktur zur Ausübung des Fußballsports in Schlins ist dadurch für Jahrzehnte gesichert.

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